Institut für Zukunftskompetenzen® Let´s create future together! (Bildquelle: © psdesign1 - Fotolia.com)

Let´s create future together!

Zukunftskraft: <br>Mutig Sein

Zukunftskraft:
Mutig Sein

Die „Zukunftskraft:Mutig Sein" stellt das IFZ-Team als Motto über das Jahr 2018 und die Tage der Zukunft in Arnoldstein.

War es 2017 die Inspiration, die wir als Zukunftskraft auserwählt haben, so ist es heuer „Mutig Sein". Das Organisationsteam der Tage der Zukunft Arnoldstein (13. bis 15. Juni 2018) hat diesen Titel in Co-Kreation entwickelt, der bei allen Beteiligten bereits jetzt viele, auch innere, Prozesse ausgelöst hat. Dieser Newsletter gibt Ihnen einen ersten Einblick in die entstandene Dynamik. Cornelia widmet ihre Flaschenpost den GrenzgängerInnen. Unser Team lässt Sie gleich anschließend an seinen Assoziationen zum Thema „Mutig Sein" teilhaben. Ich habe mein Fotoarchiv durchsucht und begleite diesen Beitrag durch foto-grafische Inspirationen. Und Sie, liebe Leserin, liebe Leser? Schreiben Sie uns, wo wir heute Mut gut brauchen können und wie Sie selbst den Mumm zum „Mutig Sein" haben. Wir freuen uns über Emails (gerne auch mit Fotos) an office@zukunftskompetenzen.at

Hier die Eckdaten zu den Tagen der Zukunft Arnoldstein 2018
(Das detaillierte Programm folgt)

Termin: 13. bis 15. Juni 2018
Ort: Klosterruine Arnoldstein
Call for projects: Einreichschluss 16. März 2018. Hier geht es zur Online-Anmeldung

Harald Schellander

Lassen Sie uns zukünftig mutiger sein ...

Es bedarf einer besonderen Kraft, um eine Zukunft meistern zu können. Und die können wir nicht lernen. Die müssen wir SEIN. Sie wächst mit unserem Charakter und ist ein Teil von uns, den wir erst erfahren, wenn wir über Grenzen gehen:
M u t .

Lassen Sie uns zukünftig mutiger sein und die Dinge anpacken, die sich sonst keiner getraut hat, die aber für uns und die Welt wichtig sind!

Auf den Tagen der Zukunft 2018 wird es um genau diese Dinge gehen. Ich freue mich, Sie dort (wieder) zu sehen.

Cornelia Scala-Hausmann

Die Komfortzone verlassen

Ich vertraue darauf, dass ich mit Mut auf die Welt gekommen bin. Mut, mich in diesem Körper zurecht zu finden. Mut, die ersten Schritte in diese Welt hinein zu tun. Später weg von den versorgenden Eltern, einem Erziehungssystem, das eine Richtung vorgibt. Manchmal verlor ich im Laufe des Lebens meinen Mut. Auch ich habe Erfahrungen gemacht, die mich ängstigten. Ich wurde phasenweise mutlos. Es braucht immer wieder all meinen Mut, diese durch Ängste blockierten Zugänge zu meiner Quelle frei zu räumen. Mut und Hinschauen und Spüren. Und den ersten mutigen Schritt zu machen. Tue ich es nicht selbst, dann zwingt mich das Leben auf eine sehr kreative Art dazu.

Auf jeden Fall verlasse ich meine sorgfältig von mir kontrollierte Komfortzone. Gehe über meine Grenzen. Betrete Neuland. Mein manchmal schmerzendes Herzklopfen, die weichen Knie beim Gehen zeigen mir, dass ich gerade mutig bin. Neue Menschen und synchrone Möglichkeiten kommen in mein Leben. Manche(s) lasse ich zurück. So fühlt sich Lebendigkeit an, die eine Blockierung wegspült. Für eine Weile spüre ich meine Welt neu und bunter und intensiver.

Lisa Engel

Dem Herzen und der Intuition folgen

Mutig sein bedeutet für mich, beruflich wie privat meinem Herzen und meiner Intuition folgen, auch wenn ich mit Ablehnung, schmerzhaften Konsequenzen und Ausschluss rechnen muss. Mich dabei meiner Angst und Konflikten offen zu stellen, ohne Schuld zu verteilen, stattdessen eigene Verantwortung für mich und mein Tun übernehmen…eine Herausforderung, die in meiner Rückschau fast immer Gewinn brachte.

Roswitha Pietrowski

Über den Tellerrand blicken

Wie oft stellt uns das Leben Aufgaben, wo wir mutig sein sollen? Wie oft bedeutet das, mutig über Grenzen zu gehen? Wie oft verlässt uns der Mut und wir bleiben stehen?

Alles Fragen, die wir uns täglich mehrfach stellen. Privat oder beruflich, in Beziehungen ...

Manchmal tut ein Perspektivenwechsel gut, an der Kante zu stehen, die Entscheidung zu treffen, mutig zu sein.

Mut zu haben, Hürden, Hindernisse und Krisen zu meistern und aus ganzem Herzen bei den Dingen zu sein.

Oft brauchen Dinge Zeit und Raum, für Potentialentfaltung und sinnstiftende Zusammenarbeit, die mit Werten ausgefüllt und gelebt werden. Werte wie: Einander respektvoll begegnen und vertrauen, gemeinsam querdenken und mutig über den Tellerrand blicken.

Das braucht gemeinsames Vertrauen, Intellekt und Intuition ausgewogen einzusetzen und ein Quäntchen MUT zu haben.

Aktive Verantwortung für sich selbst und die Gemeinschaft zu übernehmen – das bedeutet MUT in allen Lebenslagen.

Die Tage der Zukunft 2018 beschäftigt sich mit diesem Thema. Finden wir es gemeinsam heraus, was es für uns alle heißt, MUTIG zu SEIN.

Ingun Kluppenegger

Mutig mir selbst begegnen

Mutig sein bedeutet für mich: Zuallererst mutig mir selbst zu begegnen in aller Ehrlichkeit, mich zu lieben mit all meinen Facetten und Potentialen, Begabungen und Schattenseiten.

Und dies zu nutzen um das, wozu ich mich gerufen - berufen - fühle, in die Welt zu bringen.

Ein Leben führen, das sinnerfüllt ist und in dem Raum für Begegnung, Wertschätzung und eine freudvolle Zukunft ist.

Petra Kaltner

Mut steht immer am Beginn.

Mut, das Alte in Frage zu stellen. Mut, das Neue ins Leben zu bringen.
Entgegen aller nur möglichen, vorstellbaren Hindernisse.
Vor allem aber entgegen seiner eigenen Ängste.
Mutig sein heißt also, trotz aller Ängste loszumarschieren.
Sich ohne Sicherheiten auf neues Terrain zu wagen und dabei seine eigene Landkarte stetig zu erweitern.
Die Knie schlottern. Das Leben pulsiert.

Melanie Kosutnik

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