Institut für Zukunftskompetenzen® Let´s create future together! (Bildquelle: © psdesign1 - Fotolia.com)

Let´s create future together!

Ein Newsletter, der <br>Zuversicht gewidmet Felix Billiani zeichnete dieses Titelbild für den Newsletter (Bildquelle: IFZ)

Ein Newsletter, der
Zuversicht gewidmet

Wie erleben wir die Krise, was lehrt sie uns, was machen wir daraus? Dieser Newsletter zeigt anhand vieler Beispiele, wie wir Zuversicht gewinnen können.

Die „Corona-Krise“ hat uns alle erwischt und insofern sind wir alle infiziert: Wenn nicht durch das Virus selbst, so doch jede/r mehr oder weniger von Existenz- und anderen Ängsten durch Arbeitsplatz- oder Auftragsverlust, von einer Überdosis an Information und Meinungen, von kollektiver Ungewissheit. Wie gelingt es, in diesen außergewöhnlichen Zeiten des Wandels ZUVERSICHT zu erlangen, zu behalten und auszustrahlen? Diese Frage haben wir uns bei der Gestaltung dieses Newsletters gestellt und geben sie gerne an die Lesenden weiter. Zu finden sind in diesen Aufzeichnungen viele persönliche Erfahrungen, die wir in uns und im Austausch mit Menschen in unterschiedlichsten Gruppen gesammelt haben sowie zahlreiche Beispiel dafür, was kreative Menschen an Angeboten entwickelt haben. Das als Anregung für den konstruktiven Umgang mit dem Jetzt und der Zeit „danach“, die wir Zukunft nennen.

In ihrem Beitrag „Kompetent durch die Krise gehen“ bezeichnet Cornelia Scala-Hausmann das „Lernen“ als den klaren Auftrag, den wir jetzt haben.

Mir hat es geholfen, den Weg nachzuzeichnen, den ich in den letzten rund sechs Wochen gegangen bin, und daraus Essenzen zu gewinnen (siehe „Wie meine Zuversicht zu keimen begann“). Ein Weg, auf dem ich gezwungen war, mich meinen Ängsten zu stellen, mich immer wieder zu ermutigen und Lösungen zu finden. Ein Weg, der mich - trotz der vorgeschriebenen physischen Distanzhaltung - in gewisser Weise doch näher und tiefer zu mir selbst, meiner Familie, meinen Freunden und vielen engagierten Menschen im In- und Ausland gebracht hat. Sogar technische Hilfsmittel, bisher von mir eher als notwendiges aber ungeliebtes Werkzeug eingesetzt, lernte ich als wertvolle, vernetzende Kommunikationsinstrumente kennen und intensiv nutzen. Ein Tag ohne Zoom-Meetings? Inzwischen undenkbar.

Und doch erwarte ich sehnlich, Menschen wieder richtig nahe sein zu können, sie in ihrer ganzen Größe, Einzigartigkeit und Seltsamkeit zu erleben. Ohne abgehackte, verzerrte Bild- und Tonübertragung („du bist schon wieder eingefroren“). Ohne etwas, das dazwischen geschaltet ist. Wieder ganz natürlich, so, wie wir sind: lebendig von Kopf bis Fuß.

In diesem Sinne: Bis ganz bald
Harald Schellander
schellander@zukunftskompetenzen.at

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