…wären wir imstande, wie die alten Alchemisten stets versuchten, Blei in Gold zu wandeln…wer wäre dann der reichste Mensch auf Erden?

Wohl der, der das meiste Blei angehäuft hat.

Hmmm…tatsächlich – ich blicke auf den immensen Reichtum meines bisherigen Lebens und schmunzle.

…Familie…Kindheit…Schulzeit…Partnerschaften…Beruf…
…oh…und dann begann es sich schon zu wandeln, merke ich gerade!
Das Blei wurde weniger, das Gold wird seither mehr…

Ok, ich gebe zu, die jüngeren unter uns sind im Nachteil – aber wäre das nicht ein Grund, dem „Älterwerden“ mit Wohlwollen entgegen zu sehen? Die Statistik zeigt ja wunderbar, dass nach einem Höhepunkt an Ärger um die 42 (bewiesenermaßen das allgemeine Umbruchsalter) es immer stressfreier wird!

Bildschirmfoto 2015-04-17 um 20_26_31

Mit 50 wird das Leben also erst schön! Gut zu wissen 😉

Ob die Statistik so bleiben würde, wenn es keine Pensionen mehr gäbe?
Für die Alchemisten unter uns schon.

„Mehr als das Gold hat das Blei die Welt verändert.“
(Georg Christoph Lichtenberg)

…also ist es das Blei, das bewegt!
Und anstelle an bleischweren Belastungen zu Grunde zu gehen, kann es zu „Gold“ gewandelt werden…
…und das nicht in Märchen, sondern im realen Leben.

Mit alchemistischen, 50-jährigen Grüßen,

Ihre

Cornelia Scala-Hausmann

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