… wir sind wieder gestartet. Die mails werden wieder mehr, jeder sondiert seinen Schreibtisch und beginnt mit neuen Vorsätzen das Neue Jahr.

Wie wird es werden?

Natürlich gibt es einige Prognosen…

Aber sind wir bereit? Was möchten wir wissen? Wohin legen wir den Fokus?

In die Zukunft zu schauen, bringt nur dann etwas, wenn wir die Gegenwart akzeptieren… denn sonst stimmt die Fragestellung, der Fokus nicht. Eigentlich braucht es erst ein „Gegenwartscoaching“ um korrekt in die Zukunft schauen zu können. Doch werfen wir dennoch einen allgemeinen Blick voraus:

Das zukunftsinstitut.de sieht positive Überraschungen! Man setzt auf das Potenzial der Menschheit und darauf, dass wir die Herausforderungen gut meistern und ein stabiles „Neuropa“ schaffen.

Unsere Nationalbank sieht es ebenfalls sehr rosig… das Wachstum soll wieder einsetzen.

Die Wirtschaftsforschung(WiFo) avisiert ebenfalls eine Konjunkturbelebung, die allerdings aus dem Ausland gestützt wird… jedoch aufgrund stagnierender Löhne kein Konsumwachstum im Inland und einen weiteren Anstieg der Arbeitslosenrate.

Ich selbst sehe die Zukunft durchaus positiv im Sinne der Entwicklung. Manches mag jedoch einen gewissen Tiefpunkt erreichen müssen, um wieder nach „oben“ gehen zu können.
Der Existenzdruck wird größer werden, die Ermüdung (Burn-Out) noch weiter zunehmen. Aus diesem Antrieb heraus wird sich einiges verändern müssen, eine weitere Individualitäts-Steigerung setzt ein, die sich mehr und mehr in neuartigen gesellschaftlichen Interessens-Zusammenschlüssen zeigen wird. Man könnte sagen, alte Traditionen und Verbindungen werden von neuen zweckdienlichen und ideelen Bündnissen abgelöst. Und da tut sich schon einiges bei jenen, die verstanden haben, dass sie selbst die Zügel in die Hand nehmen müssen. Es beginnt mit kleinen Schritten.

Wie soll also dieses Jahr aussehen? Wie WOLLEN wir, dass es aussieht?

Nach wie vor geht es um „ein neues Welt-Bewusstsein und den Mut zum radikalen Paradigmenwechsel“ (zukunftsinstitut.de) – also was wäre, wenn alles ganz anders ist, als wir denken, dass es ist?

Wenn das Jahr 2014 ganz anders läuft als vorgesehen… wie könnte das sein? Wie hätten Sie es gerne? Was wäre das absolute Optimum? Und was wäre jetzt die nächste logische Konsequenz auf dem Weg dorthin?

Mit unseren Lehrgangsteilnehmern und Teilnehmerinnen gehen wir diesen Weg. Wir kreieren ein Netzwerk mit gegenseitiger Unterstützung und realistischer Zukunftsplanung… mit einigen sehr wichtigen Zutaten… wie Humor und Selbsterkenntnis.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein erfolgreiches 2014!

“ Arbeit ist sekundär, der Ausdruck ist wichtig! Jetzt in der Krise ist es wichtig, dass (junge) Leute wissen, dass es nur darauf ankommt, seinen eigenen Weg zu finden. Wieviel jeder verdient, ist nicht wichtig. Auch nicht, wie bekannt Leute werden, oder erfolgreich. Sondern, dass sie auf ihrem Weg sind. Das sind sie am stärksten, wenn sie ihre Leidenschaft leben.“ (Reinhold Messner)

 

Ihre

Cornelia Scala-Hausmann

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