Zeit ist Geld! – heißt es. Das war Thema des letzten Artikels. Diesmal möchte ich den „Raum“ zur Sprache bringen.

Welchen Lebens-, Arbeits- und sonstigen -raum haben Sie, brauchen Sie, nutzen Sie?

Ich selbst bin gerade damit beschäftigt, alle diese Räume sowohl in Wien als auch in Kärnten neu zu definieren. Und die Zukunftsforschung beschäftigt sich ebenso mit dieser Frage, wie diese Räume in Zukunft aussehen werden.

Anders! …in jedem Fall.

Offene Räume zeugen von offenem Geist. Und den braucht es zukünftig in allen Belangen. Auch und vor allem in der Wirtschaft (sofern man diese noch vom „Leben“ trennt).

„Der menschliche Geist gleicht einem Fallschirm – er kann nur funktionieren, wenn er offen ist.“ (Francis Picabia)

„Open-Space“ wird nicht nur in Kongressen immer beliebter, auch in Arbeitswelten erfreut sich dieser Arbeitscharakter enormen Wachstums. „Open-Work“ vollzieht sich in „Co-Working-Spaces“, wo Kooperation statt Konkurrenz gelebt wird. Seinen eigenen Platz in einer Gemeinschaft zu haben, die in neuer Weise zusammenarbeitet ist ein ur-menschliches Vergnügen des normal entwickelten Menschen. Und so darf Arbeit ja doch Spaß machen. In diesen Spaces, Räumen, wird Arbeit zum „Worktainment“, einer unterhaltenden Arbeitsform, in der sich Menschen ergänzen, vernetzen, kennenlernen, und Projekte gemeinsam umsetzen.

Und „WoW!“ – in Villach durften wir ein solches Projekt starten 😉

Wenn Sie also auch Lust auf „Worktainment“ und „WoW-Erlebnisse“ haben, egal, ob auf der Durchreise oder auf Dauer, besuchen Sie uns in Villach im „WoW“ – World of Working oder auf unseren Tagen der Zukunft im Juni in Ossiach!

Und ansonsten wäre der Frühling bestens geeignet, die eigenen (Lebens-, Arbeits-, Freizeit-, Schlaf- u.a.) Räume auszumisten und sich mit Bestimmtheit wieder FREIräume zu schaffen!

Ihre

Cornelia Scala-Hausmann

Bildschirmfoto 2013-03-15 um 11.52.21

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