… ein außergewöhnlicher 3-tägiger Kongress ging am 13. Juni 2012 zu Ende und wir sehen mit freudiger Überraschung die Besucherzahlen von gesamt an die 400 Besucher!

Am Kongress selbst waren es 223 Personen, davon waren 180 an beiden, 43 an jeweils 1 Tag beim Kongress dabei. 191 besuchten am Montag diverse Workshops und Vorträge wobei sich einige mit den Kongressbesuchern überschnitten.

Das „Labor der Zukunft“ brachte 16 ganz konkrete Zukunftsprojekte hervor!

Aber das Beeindruckendste am gesamten Kongress war die Stimmung, das Flair, das Miteinander…

„Ich fand es wirklich beeindruckend, so viele Quer- und Andersdenker zu erleben und zu spüren, dass sich wirklich, wirklich was bewegt.“
Viele Grüße Karin Leeb (Hochschober)

>> und Karin Leeb schrieb in Ihrem Blog

„Vielen lieben Dank und nochmals meine Hochachtung für diese wirklich bewegende Veranstaltung.“
Dr. Grit Essinger (infood, Graz)

„Ich möchte mich herzlich für die Möglichkeit bedanken, beim Kongress Licht in einige der wenig beleuchteten Ecken unserer NANK Ideen zu bringen. Ihr ruhiges und kraftvolles Engagement und die Arbeit des ganzen Teams, die so wesentlich zum Gelingen dieser Tage beigetragen hat war beeindruckend…“
(Thomas Schneider, Wien)

„Ich darf mein Kompliment zu dieser großartigen Veranstaltung … mit der Bitte um Weiterleitung senden. Hans Harrer hatte „eine großartige Nase“, dazu mit euch in Kooperation zu gehen. Ich werde ihm bald von meinen so positiven Eindrücken berichten können.“
(Lambert Gneisz, Wien)

„Ich möchte auf diesem Wege auch zum Kongress gratulieren, ich habe mich seit langen wieder einmal auf einer Veranstaltung so richtig wohl gefühlt, es ist einfach schön zu wissen, dass so viele Menschen die Zeichen der Zeit erkennen, und etwas verändern möchten…“
(Bernhard Tscharre, LWKK)

„Danke. Ihr bewegt was, weil ihr berührt! Meine Unterstützung: Voll und ganz. Versprochen.“
(Tom Beck, gesellschaftskritischer Liedermacher)

Wir – das IFZ-Team Cornelia Scala-Hausmann, Harald Schellander, Martin Maitz, Marlies Karner-Taxer und Marie-Therese Schellander – danken von ganzem Herzen für die vielen, vielen unglaublich guten Rückmeldungen und Kooperationsangebote aus ganz Österreich und Deutschland! Wir freuen uns auch ganz besonders, dass so viele Kooperationen unter den Kongressteilnehmern geschlossen wurden! Dazu sind die vielen „Open-Space-Workshops“ auch ganz besonders gut geeignet.

Wir konnten also nicht anders – als zu verkünden, dass es weiter gehen wird – Ja, es wird auch im Juni 2013 einen IFZ-Zukunftskongress geben!

Die Vorbereitungen dafür beginnen – JETZT!

 

Ihre
Cornelia Scala-Hausmann

Wir bündeln alle Kräfte für eine heiße Phase unserer Wirtschaft.

… und es geht wirklich heiß her.

Generell haben wir eine turbulente Zeit zu meistern. Diejenigen von uns, die kein Fallnetz gespannt haben, die selbstständig arbeiten, wissen wovon ich spreche. Es ist mir aufgrund eines akuten familiären Ereignisses ein Bedürfnis, jedem und jeder, der oder die diese Zeilen liest – ein solidarisches Zunicken zu senden. Verständnis für ein Durchhalten, wenn es nicht so leicht ist… ein gleichgesinntes Augenzwinkern und Aufmuntern… ein stummes Übereinkommen der heutigen Zeit.

Ich bewundere alle, die unsere Wirtschaft auf eigenen Schultern tragen, die immer wieder aufstehen und weiter machen. Die keine Verantwortung abgeben, für sich selbst sorgen und für sich und Ihre Ziele wie auch Fehler einstehen. Die ihr eigenes Ego nachreihen, für eine Sache kämpfen und die sich selbst auf konstruktive Art verwirklichen… und so die Wirtschaft für alle anderen am Leben halten.

 

Ihre
Cornelia Scala-Hausmann

Die Familie der „-ness-Wörter“ in der Trendforschung wird größer und größer! Nach business, wellness, selfness, mindness etc. nun der Begriff „shareness“, der die neue Großzügigkeit von Mensch und Wirtschaft benennt.

Unternehmen „teilen“ mehr und mehr Dinge mit Ihren Kunden – wobei dieser sehr genau zwischen „verstecktem Kundenfang“ und tatsächlichem Engagement unterscheidet. Auf der anderen Seite des Nord-Atlantiks gibt es sogar schon „Real-Life-Superheroes“, die sich für eine gute Sache einsetzen – mitunter sogar in „Marvel“-Kostümen 😉

Entwickeln wir also tatsächlich mehr Courage? Geht es nunendlich in die Umsetzung all der Ethik-Ideen aus der Social Responsibility (CSR) und ähnlichen Konzepten?

Das Lager teilt sich in drei Gruppen – die einen, die tatsächlich idealistisch für die Sache leben – die anderen, die es lediglich als neues Marketing-Instrument sehen, was ebenso zu begrüßen ist, denn auch, wer „so tut als ob“ – wird über kurz oder lang in ebendiesen Prozessen landen. Ja, und die dritten, die nach wie vor den Kopf in den Sand stecken und so weiter tun wie bisher – die aussterbende Spezies der Wirtschaft.

Also warum nicht gleich integer und gezielt integrieren? Im Unternehmen – in der Region – und überregional vernetzt!

Beispiele aus unserem Kongress-Geschehen:

• Dr. Zyla (Confidence-Consult) meint in einem Interview, dass „Vertrauen DER Grundwert allen Lebens ist“ und zeigt konkrete Unternehmensbeispiele auf.

• Robert Rogner arbeitet im Blumauer Manifest daran, „über das Tun neue Wirklichkeiten zu schaffen und das durch Vernetzung untereinander zu beschleunigen. Härtere Gesetze brächten nur unmündige Bürger.“ und appelliert so an Selbstverantwortung und Beherztheit.

• Eine Schulklasse der HLW St. Veit initiiert einen Workshop mit dem Titel „Make Your Planet Smile!“ und macht uns so die Verantwortung für die nächste Generation bewusst.

• David Zwilling präsentiert sein neues Projekt „The Good World Company“

und viele andere mehr durften wir begrüßen …

und ich freue mich, auch Sie im Reigen der aktiven Zukunftsgestalter begrüßen zu dürfen!

Ihre
Cornelia Scala-Hausmann

 

 

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