…in uns selbst.

Und wo noch?

…in unseren Kindern!

Also heißt es dort ansetzen.

Als Institut für Weiterbildung und Bewusstwerdung setzen wir sowohl in Schulen, in Ausbildungen  als auch  bei Veranstaltungen an, die Inhalte der GWÖ zu transportieren. In innerbetrieblichen Abläufen versuchen wir so „gemeinwohlig“ wie nur möglich zu agieren. Vom Papierkauf bis zur Ernährung und hatten das Glück, schon viel davon umgesetzt zu haben.

Ich sehe die Gemeinwohlbilanz tatsächlich als zukünftiges „Überlebenskriterium“. Denn wäre ich jetzt ca. 16 Jahre alt und müsste all die Dummheit, Profitgier und Feigheit  in der Welt mitansehen, würde ich, sobald ich die Möglichkeit hätte, zum Schutze meines eigenen Überlebens Ausschließungskriterien für Unternehmen entwickeln und diese strengstens überwachen.

Die Zukunft unserer nächsten Wirtschaftsgeneration kann nur in diese Richtung gehen, denn sonst würde sie sich selbst in Frage stellen.

In der Wirtschaft bemerken wir einen Wechsel von einem „horizontalen“ zu einem „vertikalen Wachstum“. Das bedeutet, nicht „Mehr vom Gleichen“, sondern „Tiefe im Selben“. Allein die Themen Energie und Bildung bergen ein unendliches Potenzial an „vertikalem Wachstum“, das weg von bisherigem Monopolismus und Abhängigkeit hin zu einer Diversität an innovativen, individuellen Lösungen geht. Doch dazu ist eine radikale Innovation unseres Denkens notwendig.  Das „Wirtschaftswachstum“ verlagert sich zu einem „persönlichen Wachstum“ in uns selbst. Eine höhere Bewusstseinsqualität bewirkt die Veränderung am Markt. Die Kundenbeziehung wird eine engere und direktere, woraus mehr und mehr Verantwortung auf beiden Seiten erwachsen wird.

Es gibt unzählige Bereiche, in die unsere Wirtschaft hineinwachsen kann, ohne sich in der üblichen Wirtschaftswachstumsspirale weiter zu drehen.  Ich denke, es gibt genügend Studien und Argumentationen, die eine neue Umverteilung von Ressourcen und Zahlungsmittel rechtfertigen. Doch abgesehen von intellektuellen Analysen, sagt uns der gesunde Hausverstand, was richtig wäre.

Umso mehr bin ich fassungslos über die Ignoranz und Schönfärberei, die mir immer noch begegnet.  Aber in meiner Rolle u.a. als Coach und Therapeutin habe ich leider die Erfahrung machen müssen, dass es immer erst todernst werden muss, bevor Menschen etwas ändern.

Ich möchte nicht solange warten – ich möchte etwas tun. Und die Gemeinwohlbilanz ist derzeit ein geeignetes Mittel. Wir konnten schon viele Unternehmen durch unser Tun anstecken und begeistern und ich hoffe, es kommen mehr und mehr dazu, bis es ein selbstverständliches Unternehmenskriterium ist.

(veröffentlicht im Blog Postwachstum am 23. 12. 2011)

>>weiteres siehe auf unserem Gemeinwohlbericht unter www.zukunftskompetenzen.at

(veröffentlicht im BLOG Postwachstum am 23. 12.2011)

Die Gemeinwohlökonomie ist mehr und mehr ein ernstzunehmendes Thema. Wie wir dazu kamen? Lesen Sie hier:

Oft sind es seltsame Kettenreaktionen, wie Dinge zustande kommen. Bei einem Vortrag von Georg Sieböck, dem Weltenwanderer, nahm ich mir einen „brennstoff“ mit nach Hause, eine sehr kritische, gut gemachte Zeitschrift, die ich sofort abonnierte.

Darin entdeckte ich ein Foto von einem Mann, der 50 Vorschläge macht, die Welt zu verbessern und von einem Baum hing.
Äußerst sympathisch! Also nahm ich Kontakt auf, da ich gerade unseren ersten Lehrgang für Zukunftskompetenzen konzipierte und Kamingesprächspartner integrieren wollte, die wirklich was zu sagen haben. Christian Felber sagte zu.

Im Kamingespräch mit teils hartgesottenen Betriebswirtschaftlern ging es dann auch ziemlich heiß her… doch diese neue Denkweise faszinierte mich, gab sie doch konkrete Handlungsmöglichkeiten und einige Erklärungen zur Geldwirtschaft ab.

Nicht viel später erhielten wir die Nachricht, dass das Buch „Die Gemeinwohlökonomie“ erscheinen wird und – falls uns dieses Modell zusagt – wir hier zu den Erstunterzeichnern zählen würden.

Ich las mir das Modell durch und fand Gefallen daran – und was für ein Zufall! – wir hatten soeben einen Open Space Kongress „Zukunftskraft: Nachhaltigkeit“ veranstaltet, wo all diese Themen in einem gleichnamigen Buch zur Sprache kommen sollten. Wir interviewten C. Felber und unterzeichneten.

Nach Erscheinen des Buches holten wir Christian Felber zu einer Buchpräsentation nach Kärnten, die 120 Besucher anzog und propagierten das Thema, wo wir konnten.

Warum?

Weil ich Mutter bin! meine Kinder auch noch eine intakte Umwelt brauchen und ich als Unternehmerin (Selbst)Verantwortung trage! Das Klagen und Rufen nach einer besseren Politik und Wirtschaft bringt gar nichts, wenn der einzelne nichts dazu tut – und zwar ganz konkret in seinem eigenen Umfeld, mit eigenen Taten – tagtäglich.

Die folgende GW-Bilanzierung setzte ihre Seziermesser an, doch wir schlugen uns wacker in den wiederkehrenden Prüfungen und „Tiefenbohrungen“ des Auditors. Dachte ich, dass wir ohnehin schon „so gut“ unterwegs sind, gab es immer noch „Potenzial“! Dann war es dennoch geschafft, 637 Punkte!

…aber Potenzial gibt es noch genug 😉

 

Der Raum der Zukunft
(Artikel für „besser wohnen“ 01/2012)

… birgt neue Anforderungen. Der Angebots-Spagat der Raumspezialisten reicht von technologischen Innovationen bis zum naturnahen Selbstversorgertum. Tatsächlich ist es jedoch kein Spagat, sondern eine Synergie, die seitens des Kunden gefordert wird. Es werden neueste technische Entwicklungen gepaart mit ökologischen Naturmaterialien gesucht und wenn möglich, bitte auch noch mit dem Potenzial autark sein zu können.

Es ist nicht leicht für einen Brancheninternen diese Anforderungen zu erfüllen. Dazu kommt ein zunehmendes Kundenbewusstsein für Selbstbestimmung und Selbstausdruck. Man kauft nicht nur bewusster ein und geht bewusster mit der Umwelt um, man wohnt auch bewusster.

Arbeitsraum
Wohnen wird zum Kraftraum, zum Gesundheitsfaktor, zur Vorsorge. Und durch die neuen telekommunikativen Möglichkeiten auch mehr und mehr zum Arbeitsraum der Zukunft. Unsere Kunden werden Lebensunternehmer und dementsprechend müssen ihre Wohnlösungen aussehen. Passend zur Profession ist der Arbeitsplatz im Wohnhaus zu integrieren, Seminarräume sind keine Seltenheit mehr und Gemeinschaftspraxen erweitern sich auf Gemeinschaftswohnungen mit Arbeitsbereichen.

Gesundheitsraum
Der nächste große Wirtschaftszyklus wird dort erwartet, wo das größte Defizit zu verzeichnen ist – und das wird derzeit im Gesundheitsbereich gesehen. Jedoch bei weitem nicht nur im körperlichen Bereich! Laut Definition der WHO – der World Health Organisation sieht “Gesundheit” so aus:

  • Stabiles Selbstwertgefühl
  • Positives Verhältnis zum eigenen Körper
  • Freundschaft und soziale Beziehungen
  • Intakte Umwelt und Lebensraum
  • Sinnvolle Arbeit und gesunde Arbeitsbedingungen
  • Gesundheitswissen und Zugang zur Gesundheitsvorsorgen
  • Lebenswerte Gegenwart und die begründete Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft

Der Wohnraum ist als unsere äußerste „Haut“ ein wesentlicher, gesundheitlicher Faktor und Baubiologen “boomen” derzeit nicht von ungefähr.

Lebensraum
Doch bei allen Abschottungs-Tendenzen und Autarkie-Bestrebungen wird der Kampf um unsere Erde immer brisanter. Bewegungen, wie die Gemeinwohlökonomie von Christian Felber stoßen auf großes Interesse. Wer sich als Unternehmen ethisch gut positionieren will, setzt sich damit ernsthaft auseinander und lässt mehr und mehr Transparenz in Geschäftsgebarungen zu. In absehbarer Zeit wird die heutige Jugend, die Gesellschaft von morgen, derartige Auflagen als Überlebenskriterium sehen und aus eigenem Überlebenstrieb streng darauf achten, dass diese erfüllt warden, auch und vorallem im Wohnbereich.

Ideenraum
Zukunft wird oft in einem Atemzug mit Innovation genannt – nicht nur im Produktbereich! Vor allem im menschlichen Bereich bedarf es nun innovativer Vorgehensweisen, um die obgenannten Bedürfnisse der Kunden abzudecken und das auch auf adäquate Art und Weise zu kommunizieren.

Kommunikationsraum
Die Social Medias lösen Teilbereiche der Marktforschung ab und bieten direkten Kundenkontakt und Breitenwirkung. Auch hier ist ein Spagat erkennbar, der zur Synergie zusammenwachsen muss, so man für die nächste Kundengeneration fit sein will: die Synergie zwischen digitaler, virtueller Welt und persönlichen Berührungspunkten.

All diese Selbstverständlichkeiten kommen auf uns zu und fordern Entscheidungen, die nicht immer klar, geschweige den, einfach sind.
Das lebendige Unternehmen gewinnt seine Marktpräsenz aus obigen Faktoren. Doch der Weg ist ein “Jakobsweg”, der Prozesse der vollkommenen Erneuerung durchläuft. In Unternehmen ist es durchaus legitim und empfehlenswert, diese Prozesse sichtbar zu machen – und zwar nicht nur in Zahlen und Fakten, sondern in dem „Werkzeug“, das den Betrieb am Leben hält: dem Menschen.

Daher empfehlen wir jedem Unternehmer, jeder Unternehmerin, der/die den eigenen unternehmerischen Überlebensfaktor um ein Vielfaches steigern will, sich mit einem entsprechendem Verfahren, einfach aber konsequent, immer wieder „am eigenen rechten Weg“ auszurichten – und so seinen ZukunftsTraum zu leben.

Institut für Zukunftskompetenzen
Cornelia Scala-Hausmann, DDipl.
Geschäftsführende Gesellschafterin, Beratung für Zukunftskompetenzen

Angebote:
• Zukunftskompetenz-Check-up – wie Sie Blei in Gold verwandeln
• Ausbildung zum Counselor für Zukunftskompetenzen


Besser Wohnen Verlagsges.m.b.H.
Stelzhamergasse 4/9
A-1030 Wien
www.besser-wohnen.co.at

Stellungnahme zur Gemeinwohlbilanz 2011:

Das Institut für Zukunftskompetenzen (IFZ) bietet Kompetenzentwicklung für Individuen, Wirtschaft und Gesellschaft. Es wurde von Cornelia Scala-Hausmann und Harald J. Schellander gegründet, um Menschen in ihrer Eigenverantwortung zu stärken. Durch die nachhaltigen und ganzheitlichen Bildungs- und Diskussionsangebote unterstützt das IFZ dabei, den eigenen Berufsweg besser gehen zu können, den eigenen Anteil in der Gemeinschaft bewusst wahrzunehmen und somit auch die Gesellschaft zum Besseren zu verändern.

Gemeinwohlbilanz als „Überlebenskriterium“
„Es war selbstverständlich, Christian Felbers Ansätze in unserem Unternehmen und in den Lehrgängen zu integrieren – noch bevor wir wussten, dass es eine Gemeinwohl-Bilanz geben wird“, sagt Cornelia Scala-Hausmann. „Diese dann nach ihrer Entstehung einfließen zu lassen, war für uns eine logische Schlussfolgerung und Herzensangelegenheit. Wir haben uns den strengen Richtlinien dieser Bilanz gestellt, wurden evaluiert und auditiert.“ Scala- Hausmann stellt den Prozess als wachsend und klärend und als tatsächliche Bilanzierung sämtlicher Gemeinwohl-Themen dar. „Uns wurde (oft auch unangenehm) deutlich, wie sehr jede Unternehmung in das Gemeinwohl einwirkt, von der Wahl der Lieferanten bis hin zur eigenen Mobilität und Ernährung. Es ist absehbar, dass die Gemeinwohlbilanz ein ‚Überlebenskriterium’ für Unternehmen und Gesellschaft wird. Daher möchten wir jedem Unternehmen, das sich zukunftsfit halten will, diese Bilanz wärmstens ans Unternehmerherz legen!“ Denn wie der Philosoph und Begründer der Neuen-Arbeit, Frithjof Bergmann, und viele andere schon wissen, findet der Paradigmenwechsel im Kleinen (bottom up) statt. Als erstes reagiert die Wirtschaft darauf, noch bevor die Politik überhaupt darüber nachdenkt …
bis sie eben darüber nachdenken muss, weil die wirtschaftliche und gesellschaftliche
Entwicklung sie dazu zwingt.

Für uns selbst und die nächsten Generationen
Da das IFZ in seinem Namen schon die „Zukunft“ mitträgt, zielen die Maßnahmen vor allem auf die nächsten Generationen ab. Die ausgebildeten Counselors und Coaches bringen ein neues Weltbild in die Wirtschaft, das das EIGENE lebbar macht, INDEM es für das GEMEINSAME etwas tut. Daraus entwickeln sich zukünftige Märkte und Berufe, die wirklich gebraucht und gewollt werden. Die Gemeinwohl-Ökonomie gibt hier schon einiges an Strukturen und Richtungen vor, die in heutigen Schulen und Weiterbildungen berufsberatend gelehrt werden sollten. Das Institut für Zukunftskompetenzen bemüht sich somit, möglichst viel „Gemeinwohl“ in solchen weiterbildenden und beratenden Maßnahmen zu integrieren, um diesen (Überlebens)Weg zu unterstützen, so z.B. bei unseren Open-Space-Congressen
und Zukunftsdialogen, wo wir mit engagierten Menschen Netzwerke für die Zukunft unserer Gesellschaft bauen.

Information
www.zukunftskompetenzen.at / Gemeinwohlbilanz

Cäsar hieß der Kater, der in dem Haus im Wald lebte. Er war ein sehr aufgeweckter
Kater mit einem wildkatzenartigen Fell. Keiner wusste woher er kam, eines Tages
stand er vor der Tür des Häuschens und Frau Cleo gab ihm ab diesem Zeitpunkt
Milch und ein wenig Fressen. Er blieb sehr eigenständig und ging kaum ins Haus.
Nur, wenn er Frau Cleo necken wollte, trieb er allerhand Schabernack innen und
außen, er fegte durchs Haus und hielt Frau Cleo auf Trap – seltsamer weise immer
dann, wenn sie einmal nicht weiter wusste und eine Aufmunterung gebrauchen
konnte.
Oben auf dem Dach des Häuschens war ein Dachfenster mit einem breiten
Fenstersims und dort konnte man Cäsar jeden Abend sitzen sehen mit Blick nach
Westen den Sonnenuntergang beobachtend, fast so als würde er warten oder
vergangenen Zeiten nachträumen.
Rita, das kleine Töchterchen von Frau Cleo mochte Cäsar sehr gern und hätte gern
mehr mit ihm gespielt, aber er war für Spiele nicht zu haben. Er jagte auch nie
irgendwelchen Vögeln nach oder fraß Insekten. Er schien ein sehr bedächtiger,
genügsamer Kater zu sein bis auf die paar Male, wenn er durchs Haus fegt. Rita
beobachtete Cäsar immer, wenn er aufs Dach ging, bevor die Sonne unterging.
Neuerdings durfte Rita länger aufbleiben, es waren Ferien und ihre größte Freude
war, die Sterne zu beobachten. So wartete auch sie jeden Tag darauf, dass die
Sonne untergeht und die Sterne am Himmel erscheinen.
Eines Abends, als sie wieder auf die Sterne wartete und die Dämmerung der
Dunkelheit wich, entdeckte sie am Waldesrand eine wunderschöne weiße Katze.
Diese Katze saß genau an der Stelle, über der die Sonne untergegangen war. Das
war es also, dachte Rita. Deswegen sitzt Cäsar jeden Abend am Dach. Aber warum
geht er nicht zu ihr hin? Oder warum kommt diese schöne Katze nicht her?
Sie beschloss, sich am nächsten Abend genau an der Stelle, an der die Katze saß, zu
verstecken. Es war irgendetwas geheimnisvolles an diesem weißen Tier.
Lautes Schimpfen weckte sie am nächsten Morgen. Cäsar war wieder einmal frech
gewesen. Unwillkürlich musste sie lächeln. Sie spürte, dass ihre Mutter dankbar für
Cäsars Wirbelsturm war, es war fast wie Therapie für sie. Sie schimpfte, räumte auf
und fand öfter wieder Dinge, die sie vergeblich gesucht hatte.
Inzwischen hatte Rita schon einen Plan für den Abend geschmiedet. Sie würde sich
nach dem Gute Nacht sagen einfach wieder leise anziehen und hinaus schleichen,
wenn Mutter in der Badewanne liegt. Immer nach Cäsars „Durchputz“ musste sie
viel aufräumen und dann badete sie abends, nachdem Rita zu Bett gegangen war.
So war es auch. Als der Abend kam, saß Cäsar am Dach und blickte in den
Sonnenuntergang, Rita machte ihr Abendprogramm und sagte zur Mutter sie sei so
müde, dass sie schlafen wolle. Anschließend, als Mutter im bad war, schlich sie sich
angezogen wieder hinaus und versteckte sich bei der Stelle, wo sie zuletzt die Katze
gesehen hatte. Cäsar schien etwas erstaunt zu blicken, doch blieb er ruhig am Dach
sitzen.
Die Sonne war nicht mehr zu sehen, nur der Himmel war noch orangerot, die ersten
Sterne konnten ihr Licht nun behaupten und der Himmel wurde dunkler. Als alles nur
noch Schemenhaft zu erkennen war, sah Rita die weiße Katze aus dem Dunkel des
Waldes langsam näher kommen. Als sie beinahe da war, bemerkte sie aber Rita und
wollte umkehren. „Nein, bitte, bleib da! Ich tu Dir nichts.“ flüsterte Rita erschrocken.
„Bitte, sag mir, wer Du bist!
Die Katze blieb stehen, setzte sich auf ihre Stelle, sah gedankenversunken zu Cäsar
hinauf, der bereits alles beobachtete und sagte: „Ich bin die Sehnsucht“.
Rita fühlte einen Schmerz in ihrem Herzen, der gleichzeitig Freude war. „Die
Sehnsucht…oh ja. Aber wieso gehst du nicht zum Haus hinüber, oder wieso kommt
Cäsar nicht zu Dir?“
„Weil wir uns schon sehr lange kennen und wissen, dass wir dann die Illusion
unserer Träume zerstören. So gehen wir behutsam mit ihnen um und betrachten sie
nur aus der Ferne.“
Rita überlegte. Sie verstand irgendwie. Doch wollte sie bisher ihre Träume immer
ungeduldig erfüllt haben. Doch wusste sie nur zu gut um die Freude und den
Schmerz, der diesen Träumen vorausging und bei gewissen Dingen, die nicht in
Erfüllung gingen, blieb er in ihrem Herzen. Sie bewunderte diese beiden Katzen, die
so glücklich sein konnten ohne sich näher zu kommen. Sie wusste bereits von
Freundinnen, deren Eltern viel streit hatten, dass Nähe oft auch zu viel sein konnte.
Gerührt trocknete sie ein paar Tränen, die ihr über die Wangen rollten und wollte sich
zurückziehen. Da sagte die Katze: „ Wenn Du eines Tages Sehnsucht haben solltest,
denk immer daran, dass die Erfüllung nur eine Illusion ist. Das, wonach Du dich
sehnst, ist immer in deinem Herzen. Dort findest Du die wahre Erfüllung. Suche sie
nicht woanders“. Damit drehte sich die Katze um und verschwand wieder im Dunkel
des Waldes.
Cäsar saß immer noch am Dach, doch sah er nun zu den Sternen hinauf und ließ ein
melodisches „Miau“ ertönen. Und Rita war es, als sähe sie ganz kurz einen Mann
anstelle des Katers sitzen.
Geduld. Kam ihr in den Sinn. Er hat unglaublich viel Geduld. Wie die Sterne ewig zu
leuchten scheinen, was soll da diese dumme Ungeduld eines kleinen Menschleins….
Sie lächelte und ging langsam ins Haus zurück.
Abend für Abend beobachtete sie nun Cäsars Sehnsucht und damit auch die ihre.
Sie lernte ihre Ungeduld zu bändigen und Dinge so zu lassen, wie sie waren.

CSH

(Artikel von Cornelia Scala-Hausmann in der Zeitschrift Wege Dezember 2011:)

… genau das ist die Aufgabe eines „Counselors für Zukunftskompetenzen“.
Ein neuer Berufszweig, der immer mehr gefragt sein wird – denn ein Counselor baut Brücken für unser aller Zukunft, bringt Werte und Sinn in die Wirtschafts-, Berufs- und Lebenswelt. In einem 2-jährigen Lehrgang kann man sich dazu ausbilden lassen…

Bald müssen die „digital natives“ – also die jungen Menschen, die mit Internet aufgewachsen sind – ins Berufsleben einsteigen. Sie werden es nicht leicht haben,
denn… Wie würdest du agieren, wenn du in eine Erwachsenen-Welt eintrittst, die
von den vorigen Generationen in weiten Teilen zugrunde gerichtet wurde? Wen von
den Älteren würdest du zu Rate ziehen, wenn es um Sinnhaftigkeit. Ehrlichkeit und
Zukunftspotenziale geht?
Unsere Kinder und Enkel werden als Erwachsene die Aufgabe haben, uns im Alter
zu versorgen – und sie werden Lösungen finden müssen im Umgang mit den
wirtschafts- und umweltpolitischen „Sünden“ der letzten Jahrzehnte. Unterstützung
werden sie sich dann logischerweise bei denjenigen holen, die erstens über ein „notwendiges“ Wissen verfügen und zweitens über die Kompetenzen und Stärken, die
nur Erfahrung und Alter mit sich bringen. Sie werden nach Lösungen suchen, die
zukunftsträchtig und konstruktiv für eine neue Welt einsetzbar sind – im Großen wie
im Kleinen.

Worum geht es?
Die Themen, um die es in Zukunft gehen wird, beginnen bei der Selbstbestimmung
jenseits von Gier und Manipulation – und enden bei einer Wirtschaft (Ökonomie) für
das Gemeinwohl, das jedem dienlich ist. Es gibt schon Initiativen in diese Richtung –
einige davon werden (über-)lebenswichtig für jedes Unternehmen, und damit für
jeden Menschen sein. Die Ethik der Aktionen kann nur eine ganzheitliche sein –
sowohl horizontal zwischen allen Ländern und Rassen, als auch vertikal zwischen
unserem Denken, Fühlen und Handeln.
Bereits in zwei, drei Jahren wird man kompetente Leute brauchen, die hier
vorausgehen und beratend zur Seite stehen können. Was liegt also näher, als
Menschen schon in diese Richtung vorzubereiten und auszubilden?

Was ist Counsel(l)ing?
Dieser neue Wissenschaftszweig agiert interdisziplinär zwischen Wirtschafts-,
Sozial-, Geistes- und Humanwissenschaften. Wissensgebiete der Wirtschaft,
Soziologie, Medizin, Psychologie, Philosophie und Spiritualität werden zusammengeführt auf einfache, anwendbare Schritte.
Um zu einer Universalethik streben zu können, müssen wir uns zuerst unserer
Individualethik bewusst werden. Dazu dürfen wir uns zunächst als Individuum erfassen
(= mich selbst verstehen, mich fühlen und meine Handlungen bewusst ausführen) –
dann können wir auch den anderen erfassen, fühlen und verstehen, warum er so
handelt. Dadurch entsteht Toleranz. Sozialkompetenz. Friede. Wohlstand. Und vor
allem: Gesundheit.

Es braucht in Zukunft dieses generalistische, ganzheitliche Wissen, um Menschen in
diesen Zeiten gut begleiten zu können. Als Brücke in die Zukunft braucht es jedoch
beide Pole: Wirtschaft und Spiritualität müssen professionell verbunden werden!

Infos:
Counselor für Zukunftskompetenzen
… ist ein 2-jähriger Lehrgang in unabhängig buchbaren Modulen:
• 9 Module SELBSTkompetenz
• 8 Module Soziale & Marktkompetenz
• Abschluss: „Dipl. Counselor für Zukunftskompetenzen“ (anrechenbar für Lebens- und
Sozialberatung, Unternehmensberatung und WBA)
• Kosten: Eur 440,- p. Modul (inkl. 20% MwSt für unselbständig Erwerbstätige)
Infos & Anmeldungen bei:
Cornelia Scala-Hausmann – Gründerin und Leiterin des „Instituts für
Zukunftskompetenzen“
E-mail: office@zukunftskompetenzen.at
Internet: www.zukunftskompetenzen.at

Liebe Leserinnen und Leser!

Kennen Sie noch die Eisblumen an alten Fenstern? Diese nostalgischen Gebilde, die aus einem eher unangenehmen Zustand, nämlich der Feuchtigkeit zwischen Doppelfenstern, etwas Faszinierendes schaffen? Sie zeigen eine zuvor nicht sichtbare, kristalline Struktur auf. Kristallklar ist auch die Luft dahinter, so klar, wie wir uns oft unser Denken und Entscheiden wünschen.

Wenn Sie zurückblicken auf 2011 – wie waren Ihre Entscheidungen? Gehen Sie sie mal durch … oder steht etwas an, das zu entscheiden wäre?

In jedem Fall sind die kommenden zwei Wochen die ideale Zeit für Klärungen und Entscheidungsfindungen. Sie gelten als Ausnahmezustand in jedem Jahr. Die Zeit, in der die Welt den Atem anhält, sind die Tage, die zwischen Mond- und Sonnenjahr differieren, die in alten Kalendern außerhalb eines „Zyklus“ liegen und gleichzeitig den gesamten folgenden Jahreszyklus spiegeln. Wir kennen und lieben die Mythen von Frau Holle und ihrer Geisterschar, den Berchten, den Wesen zwischen den Welten, die in diesen Tagen unter uns weilen sollen. Die Sonne, die nach der Wintersonnwende das Licht wieder länger auf unsere Erde lässt, macht morgen, am 22. Dezember, ab 6.30 Uhr die Tage wieder lichter und unsere Lebensfreude wieder stärker.

Diese kommenden Tage bis zum 6. Jänner sind die beste Zeit im ganzen Jahr, Ordnung ins eigene Leben zu bringen. Gleich den Eisblumen, die in herrlichen Mustern das Wasser „festhalten“, können wir hier unser Leben kurz anhalten und betrachten, welche Muster und Strukturen sich zeigen. Im Beruf wie im Privatleben.

Falls Sie seit unserem letzten Newsletter Ihren Traum wieder entdeckt haben – halten Sie ihn fest und beginnen Sie, Ihr Leben danach zu ordnen!

Falls Sie noch nicht träumen konnten – tun Sie es jetzt !

Somit wünsche ich Ihnen im Namen unseres gesamten Teams „eisblumige“ Weihnachten und einen „ordentlichen“ Rutsch ins Neue Jahr! Und verabschiede mich mit dem Zitat:

„Du brauchst kein Geld, um etwas zu erreichen.
Du brauchst Engagement, ein feierliches inneres Versprechen und Klarheit!“
(European School of Economics, London)

Wir lesen uns wieder 2012 mit Impulsen zu „selfness, business und socieness“,

Ihre
Cornelia Scala-Hausmann

Liebe Leserinnen und Leser!

Am Fuße unseres größten Gletschers, dem Großglockner, ist seine Zukunft deutlich erkennbar… immer noch massiv und beeindruckend tritt er rasant den Rückzug an. Gleichzeitig gibt das uralte Eis Schmelzwasser frei, das hochkonzentrierte Mineralien enthält und vielleicht noch Überraschungen birgt. Der Rückzug gibt frei – neue Ressourcen, neue Möglichkeiten, die wir noch nicht kennen. So traurig uns die Veränderung auch macht.

Das Jahr 2011 hat ein hohes Alter erreicht und bereitet sich auf sein Ableben vor. Wir ziehen uns langsam in unsere warmen Wohnungen zurück und nützen freigewordene Ressourcen, um unser Leben zu überdenken. Tja, und so manche/r entdeckt dabei das eine oder andere Neue. Vielleicht meldet sich in uns auch ein alter oder Traum… etwas, wovon wir ein Leben lang geträumt hatten, es aber längst verworfen haben? Oder ein neuer Traum, noch zu neu und zu zart, als dass wir es wagen, ihn zu formulieren? Bringt dieser Traum etwas zum glühen? Gibt es ein Feuer in Ihrem Herzen, das das Eis zum schmelzen bringen kann?

Meinen Sie vielleicht, es gibt keinen Platz für diesen Traum? Keine Zeit? Kein Geld? Sind Sie etwa schon zu alt dafür oder noch zu jung? Oder können Sie andere Gründe Ihrer Wirklichkeit aufzählen, die Ihnen das Leben schwer machen?

Soll ich Ihnen ein Geheimnis verraten?

Das ist alles Unsinn. Es gibt genügend Gegenbeispiele, dass es doch gehen kann, diesen Traum zu leben. Warum Sie es dann nicht tun?

>ohne Worte< 🙂

„Vergiss alles über Kriege, Revolutionen und wirtschaftliche, soziale oder politische Reformen … Kümmere dich um das eine, das wirklich verantwortlich ist für alles, was passiert … Hör auf, über den Traum nachzudenken, und achte auf den Träumer in dir. Die größte Revolution, das schwierigste aller Unternehmen, doch das einzige, das einen Sinn hat, ist, sich selbst zu ändern.“ (… der Träumer in Schule für Götter / European School of Economics / Stefano Elio D’Anna)

Wir sprechen von 2012 oder von 2020 – von einer nahen Zukunft und sind neugierig und ängstlich zugleich, was da kommen mag … schauen hinaus in die Welt und hoffen. Doch im Sinne des obigen Zitats ist die Welt so wie sie ist, weil wir so sind, wie wir sind.

Beängstigend? NEIN – im GEGENTEIL! Ich finde es beruhigend!! Jeden Morgen vor dem Aufstehen überlege ich mir, wie ich meine Zukunft haben will – täglich. In dem Wissen, es selbst verändern zu können!

Machen Sie es wie unser großer Gletscher – ziehen Sie sich zurück und fragen Sie sich:
Was also würden Sie träumen, wenn Sie alles beeinflussen könnten, was Ihr eigenes Leben betrifft?
Wie wäre es denn, diesen Traum ab 2012 zu leben?

Träume sind irreal, meinen Sie? Ok, träumen Sie weiter!

Ihre
Cornelia Scala-Hausmann

„Die Zukunft scheint der westlichen Welt weitgehend abhanden zu kommen. In der permanenten Finanzkrise werden unablässig Schulden gemacht und Zukunftsrisiken eröffnet, die vornehme Namen wie ‚Rettungsschirm‘ oder ‚Europäische Finanz-Stabilisierungs-Faszilität‘ tragen. Die gigantischen Staatsschulden sind aber keineswegs die einzigen Kredite, die die Politik aufnimmt und zur Begleichung an die Generationen derjenigen weiterreicht, die heute Kinder und Enkel sind. Auch in allen Belangen der Sicherung künftiger Überlebensbedingungen wird dieselbe Schuldenwirtschaft betrieben…mit dem Vermerk: ‚Lösen wir später‘.“ (Harald Welzer, Direktor des Center for Interdisciplinary Memory Research am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen)

7 Milliarden Menschen!

Was für eine Herausforderung für diesen Planeten – aber vor allem für seine Bewohner. Dass es dazu neue Ordnungen, neue Strukturen braucht, wird wohl jedem mehr und mehr bewusst.

Aber können Sie es noch hören (bzw. lesen)?

Wir haben es doch alle satt, immer wieder von bedrohlichen Zukunftsszenarien zu hören und zu lesen, oder? Viel lieber wäre uns doch, ins Handeln zu kommen. Und zwar ins Handeln für eine Zukunft, die wir verantworten wollen und können. Abseits von politischen Systemen, die viel zu lange Reaktionszeiten haben. Wir wollen Orientierung.

KEIN PROBLEM – Es geht leichter als Sie vielleicht denken! Und doch bedarf es Anstrengung und Mut.

Nach unzähligen Dialogen, Diskussionsforen, Congressen etc. aus allen Bereichen der Gesellschaft und Wirtschaft, landet jede/r Diskutant/in machtlos an der selben Stelle: Bei sich selbst. Aber gerade das zeigt uns eine enorme Macht – die Macht zu handeln. Auch jetzt schon – bevor etwas zusammenbrechen muss.
Wir spüren, dass der Wandel tiefgreifender sein muss als wir derzeit hoffen. Wir spüren, dass wir ihn freiwillig vorbereiten können – oder aber er uns brutal von außen begegnen wird. Wenn wir tief in uns hineinhören, entdecken wir eine Sehnsucht, die es in die Welt zu setzen gilt und die uns enorme Kraft verleiht. Die Kraft, die es braucht, um Dinge verändern zu können – bei sich selbst und damit für alle anderen.

Schritt für Schritt. Mit Enthusiasmus aber auch mit Konsequenz.

Harald Welzer nennt es „Labore der Zukunft“ – Vergessen Sie das ganze „Weltbedrohungs-Blabla“ – es genügt völlig, wenn Sie in IHREM Leben verantwortungsbewusst und zukunftsfähig handeln. Das aber bitte gleich!!! Teilen Sie Ihren Kindern und Enkeln mit, dass Sie ab jetzt Ihr Leben verändern werden (damit Sie im Alter von Ihnen auch noch geachtet – und erhalten! – werden). Stoppen Sie sinnlosen Konsum und setzen Sie Ihr persönliches Wirtschaftswachstum in nachhaltige Werte! Up to date sind nachhaltige Produkte, nicht ‚dicke Autos und Privatjets‘. Werden Sie ein Meinungsbildner und Vorbild für Kollegen und Jugend. Beginnen Sie, eigenständig zu denken! Durch Ihr Umdenken denkt auch der Markt um – denn er ist abhängig von Ihnen!
(tlw. aus der Zeitschrift ‚brennstoff‘).

Wie fühlt es sich an, soviel Macht zu haben?

Ich freue mich, wenn sich unsere Schritte begegnen!
Ihre
Cornelia Scala-Hausmann

 

„Welcome back“ nach der Sommerpause …

… in der Sie hoffentlich ein wenig Freiheit genießen, Urlaub von Alltag und Arbeit machen oder sogar mit kleinstem Gepäck neue Länder erkunden konnten!?

Wie fühlt es sich an, wieder nach Hause zu kommen, wieder in die Arbeit einzutauchen?
Ist da ein gewisses Bedauern in Ihnen oder schon wieder die Vorfreude auf Kommendes und ein spürbarer Tatendrang?

Warum ist es oft so schwer, sich frei zu fühlen, auch im Alltag?

Nun, aus Erfahrung weiß ich, dass wir uns oft zu sehr „verpflichtet“, „belastet“, „verhaftet“ und zu wenig „frei“ fühlen, Dinge zu tun. Dabei haben wir das meiste, oder sogar alles, „freiwillig“ gewählt. Was wäre wenn wir die freie Wahl hätten? Haben wir sie nicht ohnehin?

„Ich bin so frei…“ – ein Ausspruch aus früheren Zeiten – bedeutet in Österreich, etwas zu tun, das man möchte.
„Ich bin so frei und setze mich neben Sie….“ oder „Ich bin so frei und gehe heute nicht hin…“ etc.

Halten Sie doch mal inne – ja, JETZT! Und stellen sie sich vor, sie haben jetzt die vollkommene Freiheit zu wählen. Keine Pflicht, kein Muss – nein, freie Wahl!

Merken Sie, wie die Dinge kleiner werden? Sie relativieren sich und schrumpfen auf ihre reale Größe zusammen. Nehmen Sie Ihren „Kübel (Eimer)“ voll Aufgaben und schütten Sie alles vor sich aus.
Nehmen Sie nur die Dinge wieder auf, die Sie wirklich möchten.

Was bleibt über?

Und warum?

Nehmen Sie sich also mehr Freiheit in Ihrem Tun! Und vielleicht bemerken Sie, dass Sie ohnehin tun, was Sie wollen ,-)

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen „freien“ Start in den Herbst und freue mich, von Ihnen zu hören oder zu lesen,

Ihre
Cornelia Scala-Hausmann
(veröffentlicht in den IFZ-News, September 2011)

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