Der nächste IFZ-Kongress 2012 wird am 12. und 13. Juni 2012 im Stift Ossiach, Kärnten stattfinden. Der Titel:
REGION ist ZUKUNFT
Offene Denkräume für neues Wirtschaften

Inhaltliche Themen und Schwerpunkte sind:
Konkrete Lösungsansätze
o Gemeinwohlökonomie (Referent: Mag. Christian Felber)
o Neue Arbeit – Neue Kultur (Referent: Prof. Dr. Frithjof Bergmann)
o Bad Blumauer Manifest (Referent: Robert Rogner)
o Corporate Social Responsibility (Referentin: Dr. Herta Stockbauer)
Weitere Themen
o Stadt – Land – Dorf – wer überlebt?
o Regionale Wertschöpfung als Chance im internationaler Wettbewerb
o Demografischer Wandel und seine Folgen, z.B. Abwanderung
o Unternehmerische Verantwortung und Engagement
o Resilienz – was der Mensch der Zukunft braucht
o Arbeitsplätze der Zukunft
o Kooperation statt Konkurrenz
o Best-practice-Beispiele aus Tourismus, Gewerbe, Industrie,
Handel, Bankwesen,Energie, Bildung, Kultur, Soziales

Als Denkwerkstatt ersten Ranges hat sich der Kongress des Instituts für Zukunftskompetenzen (IFZ) in den letzten Jahren etabliert. Heuer steht die Region als Wachstumsfeld für neue Wirtschafts- und Lebenskonzepte, wie zum Beispiel der Gemeinwohlökonomie, im Mittelpunkt des Kongresses. Unter dem Titel „Region ist Zukunft“ sind die Teilnehmenden aufgefordert, vom Reden ins Handeln zu kommen. Zahlreiche bekannte Persönlichkeiten werden am 12. und 13. Juni im Stift Ossiach Impulse zu Themen wie demografischer Wandel, Nachhaltigkeit, Neue Arbeit – neue Kultur und Kooperation geben.
Ziel ist es, engagierte Menschen zu vernetzten, intensiven Erfahrungsaustausch zu ermöglichen sowie umsetzbare Handlungsansätze für die Region zu entwickeln. Diese Ergebnisse werden danach in Open Dialogs und Klausuren weiter bearbeitet und sollen in die „Tage der Zukunft“ münden, die 2013 im größeren Rahmen präsentiert werden.
Ausgangslage: Themen wie Globalisierung, Energie- und Ressourcenknappheit, Finanz- und Eurokrise, demographischer Wandel, Urbanisierung, Klimawandel, usw. sind brennende Herausforderungen von weltweiter Dimension, die aber durchaus regional bearbeitet und vorangetrieben werden können. Wird in diesem Bedrohungsszenario die Region zum einzig gangbaren Zukunftsweg?
Es braucht eine zukunftsfähige Wirtschaft, die eine neue Art des Denkens erfordert, nämlich Kooperation statt Konkurrenz, Gemeinwohl statt Egoismus, Nachhaltigkeit statt kurzfristiger Gewinnoptimierung. Es gibt bereits erste Lösungsansätze: Gemeinwohlökonomie, Neue Arbeit - neue Kultur, das Bad Blumauer Manifest oder CSR sind wert, genauer beleuchtet zu werden. Der IFZKongress wird sich damit intensiv auseinander setzen und den Raum bieten, gemeinsame Lösungen zu finden.
Zeitraum: Dienstag, 12. bis Mittwoch 13. Juni 2012
Detailinformationen:
Veranstalter ist wieder das Institut für Zukunftskompetenzen (IFZ) in Kooperation mit Initiativen wie der Gemeinwohlökonomie von Christian Felber oder Neue Arbeit – Neue Kultur von Frithjof Bergmann.
Veranstaltungsort ist die Carinthische Musikakademie im Stift Ossiach in Kärnten, direkt am Ossiacher See gelegen, in dem sich barocke und neue Architektur wunderbar verbinden (siehe www.die-cma.at).
Das Design für diesen offenen Denkraum ist ein erweitertes Open Space Konzept. Open Space schafft einen Raum, in dem Menschen selbstorganisiert, selbstverantwortlich und gemeinschaftlich arbeiten. Das heißt, Kongressbesucher können auf dem „Marktplatz“ kurz ihr Thema präsentieren und eigene Workshops gestalten, in dem sie ihre Projekte mit anderen weiterdenken und -entwickeln.
Jeder Teilnehmende entscheidet nun, welchen Workshop er besuchen und woran er mitarbeiten möchte. Insgesamt werden drei Workshoprunden stattfinden, in denen Ideen und Visionen für morgen, Netzwerke und Partnerschaften entstehen.
Genügend Raum gibt es heuer auch für Keynotes, Impulsvorträge und die Vorstellung von beispielgebenden Initiativen in unterschiedlichsten Regionen. Das Echo auf den IFZ-Kongress war bereits in der Planungsphase so groß, dass bereits jetzt an die 30 Vortragende und Initiativen feststehen. Besonderen Wert legt das IFZ darauf, dass die Teilnehmenden vom Reden ins Handeln kommen. Deshalb wird der Nachmittag des zweiten Kongresstages zu einem „Labor der Zukunft“, in dem für die diskutierten Projekte konkrete nächste Schritte und Vereinbarungen getroffen werden.
ImpulsgeberInnen
(in alphabetischer Reihenfolge, Stand 7. Februar 2012)
o Prof. Dr. Frithjof Bergmann, Neue Arbeit – Neue Kultur Nank
o Dir. Elisabeth Faller, Vorstand der Volksbank Gmünd in Kärnten
o Mag. Christian Felber, freier Publizist,
Autor u.a. „Gemeinwohlökonomie – Das Wirtschaftsmodell mit Zukunft“
o DI Peter Fercher, Abteilungsleiter Landesplanung Kärnten
o Dr. Friedrich Hinterberger, Präsident SERI Sustainable European Research Institut (angefragt)
o Karin Leeb, GF Hotel Hochschober
o Robert Rogner, Rogner Tourismus Betriebe, Mitinitiator „Bad Blumauer Manifest“
o DI Richard Obernosterer, GF Resourcen Management Agentur
o Univ. Prof. Dr. Linda Pelzmann
o Mag. Dr. Rita Trattnigg, Lebensministerium
o Dr. Herta Stockbauer, Vorstand BKS Bank AG und respACT-Vizepräsidentin
o Dr. Joachim Rene Zyla und Dr. Theo Almeida-Murphy
Kurzpräsentationen von Initiativen/Firmen
Initiativen und Firmen stellen kurz vor, was sie im Zusammenhang mit dem Kongressthema machen, warum und wie sie es machen und was sie in Zukunft vorhaben.
• Genial - Generationen im Arbeitsleben - Mag. Anna Moser
• Wie Kooperation funktioniert - Erwin Sterling/Lavanttaler Tischlergemeinschaft
• Cluster und seine Bedeutung für die Region - Mag. Stephan Payer / Mikro Elektronic-Cluster
• Regionale betriebliche Kooperationen - Oswald Marolt / Industrie Gewerbe Oberkärnten
• Projekte der Hoffnung - Christian Hörl
• Lebenslanges Lernen - Dr. Otto Prantl
• Sinn stiften in Regionen - Peter Schipek/Sinn.Stiftung
• Talentetausch - Alois Tuscher
• Klimabündnis - Mag. Christian Salmhofer
• Verantwortung zeigen - Dr. Iris Strasser
• EU-Projekt Finkenstein - Dr. Ines Oman/Seri
• Kultur in der Region - Mag. Marion Rothschopf, Carinthische Musikakademie
Zeitraum IFZ-Kongress: Dienstag 12. Juni bis Mittwoch 13. Juni 2012
o Dienstag von 09:30 bis 18:00 Uhr – Impulse, Kurzpräsentationen, Marktplatz, Gruppenarbeit, Plenum
o Dienstag Abend – Rahmenprogramm mit Networking, Konzert, usw.
o Mittwoch von 09:00 bis 16:00 Uhr – Impulse, Marktplatz, Vertiefungs-Workshops, Labor der Zukunft
Vernetzungstreffen am Montag, 11. Juni 2012
Erstmals sind bereits am Montag, 11. Juni, dem Vortrag des Kongresses, interne Klausuren, Seminare, Workshops, usw. vorgesehen. So sind derzeit Treffen der Gruppen Gemeinwohlökonomie-Demokratische Bank sowie Neue Arbeit – Neue Kultur (Nank) geplant, weitere Partner können diesen Rahmen ebenfalls für Meetings nutzen. Am Abend findet ein Zukunftsdialog mit Vertretern der anwesenden Initiativen und weiteren interessanten Gesprächsteilnehmern statt.
Fortsetzungsprojekte, Nachbereitung
Das IFZ wird bis zu den „Tagen der Zukunft 2013“ vier Veranstaltungen anbieten, die den Spirit dieses Zukunftskongresses aufrechterhalten und weiter tragen sollen. Zur Nachbearbeitung der Ergebnisse aus dem „Labor der Zukunft“ sind Open Dialogs in Wien und Kärnten geplant. Intensiv wird auch an der Community-Entwicklung gearbeitet werden.
Angebote für Kooperationspartner
Die Kooperationspartner werden zur aktiven Beteiligung am IFZ-Kongress eingeladen, welche von inhaltlicher Mitwirkung (Impulssprecher, Workshops etc. ) bis hin zur Kommunikationsarbeit reichen.
Beteiligungs- und Kooperationspakete befinden sich in Ausarbeitung und werden sich aus folgenden Punkten zusammensetzen:
o Sponsoring in Form von Haupt-, Co- und Warensponsor
o Kartenpakete
o Vor-Ort Präsenz durch Infostände, Roll-Ups etc.
o Medienpräsenz
Wir führen mit Ihnen gerne ein persönliches Gespräch!
Überblick Kartenpreise
o Pro Person € 280,- netto.
o EPU, soziale Einrichtungen € 140,- netto.
o Studenten € 70,- netto (limitierte Anzahl)
o Schüler € 24,- brutto (limitierte Anzahl)
Kartenpakete und Vorverkauf (limitierte Anzahl)
o 5 Karten-Paket, Kartenpreis à € 210,- netto
o 10 Karten-Paket, Kartenpreis à € 170,- netto
Info- und Präsentations-Stand im Foyer
o Pro Stand € 300,- netto
Ansprechpartner:
Institut für Zukunftskompetenzen
Harald J. Schellander
+43 664 220 87 69
schellander@zukunftskompetenzen.at
Marlies Karner-Taxer
mkt@aon.at
+43 650 40 150 88


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